Thomas Müller hat die Werkstatt 1992 in Appenzell gegründet, mit einer Hobelbank, einem Kombi und dem Vorhaben, nicht für Kataloge zu arbeiten. Heute sind wir zu siebt, darunter zwei Lehrlinge. Benedikt Müller führt die Werkstatt seit 2019.
Wir haben keinen Showroom. Wer uns besuchen will, kommt in die Werkstatt, zwischen Hobelspäne und trocknendes Holz. Der Grund: eine Schreinerei sieht man erst richtig, wenn sie arbeitet.
Unser Holz kommt aus den Forstrevieren Appenzell Innerrhoden, Toggenburg und Emmental. Jeder Stamm wird gekannt, bevor er bei uns in den Keller kommt. Trocknung mindestens sechs Jahre, bei Nussbaum und Kirsche länger.