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Leistung

Online-Shop erstellen lassen

Wenn Sie einen Online-Shop erstellen lassen, baut Apex Design ihn als Teil der Website Ihres Betriebs: mit Warenkorb, Kasse, Zahlung mit TWINT oder Karte über einen Zahlungsanbieter wie Payrexx und einem Pflegebereich, in dem Sie Artikel und Preise selbst ändern. Für ein kleines Sortiment genügt oft eine Vorbestellung per Formular ohne Online-Zahlung.

Was ein Online-Shop von Apex Design umfasst

Der Shop steht nicht neben Ihrer Website, er gehört zu ihr: gleiche Gestaltung, gleiche Adresse, ein gemeinsamer Pflegebereich.
  • Artikelseiten

    Fotos, Beschreibung und Preis, auf Wunsch mit Varianten wie Grösse, Gewicht oder Ausführung. Jeder Artikel hat eine eigene Adresse, die sich teilen und verlinken lässt.

  • Warenkorb und Kasse

    Ihre Kundschaft sammelt Artikel, sieht Zwischensumme und Versandkosten und gibt Liefer- oder, wo Sie das anbieten, Abholangaben in wenigen Schritten ein.

  • Zahlung

    TWINT, Karte und weitere Zahlarten über einen Zahlungsanbieter. Bezahlt wird auf dessen Zahlungsseite; Kartendaten gibt Ihre Kundschaft dort ein, nicht auf Ihrer Website.

  • Bestätigung per E-Mail

    Sobald eine Zahlung bestätigt ist, erhalten Ihre Kundschaft und Ihr Betrieb eine E-Mail mit allen Angaben zur Bestellung.

  • Pflegebereich

    Artikel, Preise, Bilder und Hinweise ändern Sie selbst. Eingegangene Bestellungen sehen Sie in einer Übersicht.

  • Versand und Abholung

    Liefergebiet, Versandkosten, Bestellschluss oder Abholung im Laden: Der Shop rechnet nach den Regeln Ihres Betriebs.

Gestaltet wird der Shop wie die übrigen Seiten, mit Ihren Farben, Ihren Fotos und Ihren Texten. Wie ein Projekt vom ersten Gespräch bis zum Go-Live abläuft, steht bei Website erstellen lassen.

Zahlung mit TWINT, Karte und weiteren Zahlarten

Für die Zahlung bindet Apex Design Ihren Shop in der Regel an Payrexx an, und Payrexx wickelt die Zahlungen selbst ab. Mit dem Angebot Payrexx Pay stehen Händlern aus der Schweiz aus einem einzigen Vertrag unter anderem diese Zahlarten zur Verfügung:

  • TWINT
  • Visa und Mastercard
  • PostFinance Pay
  • Apple Pay und Google Pay

Die Gebühren je Zahlung hängen vom Abo ab, das Ihr Betrieb bei Payrexx wählt.

So läuft eine Zahlung ab

  1. Ihre Kundschaft schliesst die Bestellung im Warenkorb ab.
  2. Der Shop leitet auf die Zahlungsseite von Payrexx weiter. Dort wählt sie TWINT, Karte oder eine andere Zahlart, die Sie freigeschaltet haben.
  3. Erst wenn der Shop bei Payrexx nachgefragt hat und die Zahlung bestätigt ist, gilt die Bestellung als bezahlt. Eine blosse Rückkehr auf Ihre Website genügt dafür nicht.
  4. Das Geld zahlt Payrexx direkt an Ihren Betrieb aus.

Konto, Vertrag und Gebühren beim Zahlungsanbieter laufen immer über Ihren Betrieb. Apex Design richtet die Anbindung ein, steht aber nicht zwischen Ihnen und Ihrer Kundschaft: keine Zahlungsbeziehung, keine gespeicherten Kartendaten.

Soll der Shop Bestellungen an ein Warenwirtschafts- oder Buchhaltungsprogramm weitergeben, ist das eine eigene Aufgabe; mehr dazu unter Schnittstellen und Integrationen.

Artikel, Preise und Aktionen selbst pflegen

Zu jedem Shop gehört ein geschützter Pflegebereich. Dort ändern Sie ohne Programmierkenntnisse, was sich im Alltag eines Geschäfts laufend ändert:

  • Artikel anlegen und bearbeiten, samt Fotos, Beschreibung und Varianten
  • Preise anpassen, etwa zum Saisonwechsel oder wenn der Einkauf teurer wird
  • Hinweise auf Aktionen oben im Shop ein- und ausschalten
  • Versandregeln wie Liefergebiet, Bestellschluss und Liefertage nachführen
  • eingegangene Bestellungen einsehen

Einzelne Werte bleiben mit Absicht fest eingerichtet, weil Kasse und Warenkorb damit rechnen, etwa die Formel für die Versandkosten. Welche Werte das sind, wird für Ihren Shop gemeinsam festgelegt. Worauf es bei der Pflege einer Website allgemein ankommt, erklärt der Ratgeber darüber, was ein Pflegebereich können muss.

Vorbestellung per Formular: wann das reicht

Nicht jeder Betrieb braucht Warenkorb und Online-Zahlung. Wer wenige Artikel auf Bestellung verkauft und die Ware bei der Abholung übergibt, kommt oft mit einer Vorbestellung aus: Die Kundschaft wählt Artikel, Menge und Abholtag in einem Formular und schickt die Bestellung ab. Kassiert wird dann zum Beispiel an der Theke.

Ein Beispiel aus Sevelen

Engler Genuss verkauft im Hofladen in Sevelen Pouletspezialitäten aus eigener Freilandzucht. Für die Bestellung gibt es auf der Website eine eigene Seite mit Formular und Abholdatum; abgeschickt wird sie als vorausgefüllte E-Mail an den Betrieb. Wie das aufgebaut ist, zeigt die Fallstudie zur Vorbestellung per Formular bei Engler Genuss in Sevelen.

Neben der Vorbestellung gibt es weitere Wege, über die Gäste und Kundschaft auf einer Website anfragen oder reservieren, etwa eine Anlassanfrage oder eine Tischreservation. Wie sie sich für Restaurants, Hofläden und Lebensmittelgeschäfte einsetzen lassen, zeigt die Seite Websites für Gastronomie und Lebensmittel.

Wann ein Shop mit Online-Zahlung besser passt

  • wenn Sie Ware verschicken und das Geld vor dem Versand haben wollen
  • wenn das Sortiment gross ist oder oft wechselt
  • wenn Bestellungen auch abends und am Wochenende ohne Rückfrage durchlaufen sollen
  • wenn Varianten, Liefergebiete oder Versandkosten automatisch berechnet werden müssen

Kurz gesagt

Kleines Sortiment mit Abholung: Vorbestellung per Formular. Versand oder Bezahlung im Voraus: Shop mit Warenkorb und Online-Zahlung als Teil Ihrer Website.

Versand, Abholung und Lieferregeln

Wie die Ware zur Kundschaft kommt, ist in jedem Betrieb anders. Der Shop bildet Ihre Regeln ab, statt Sie in ein festes Schema zu zwingen. Häufige Varianten:

  • Versand per Post oder Kurier mit Versandkosten nach Ihren Regeln, auf Wunsch mit einem Bestellwert, ab dem keine Versandkosten anfallen
  • Abholung im Laden oder an einem Ihrer Standorte
  • eigene Lieferung in ein festgelegtes Gebiet, mit Bestellschluss und festen Liefertagen

Diese Regeln sollten vor dem Bau feststehen, weil Kasse und Versandkosten darauf aufbauen. Sie bestimmen auch den Umfang des Shops mit; welche Punkte den Aufwand treiben, erklärt die Seite zu den Kostenfaktoren eines Shops.

Eigener Shop oder Shop-Plattform

Neben einem Webshop, der Teil Ihrer Website ist, gibt es Shop-Plattformen, die Sie im Abo mieten und selbst einrichten. Welche Lösung passt, wenn ein KMU in den E-Commerce einsteigt, hängt weniger von der Technik ab als von Sortiment und Alltag. Diese Fragen helfen bei der Entscheidung:

  • Wie viele Artikel verkaufen Sie, und wie oft ändern sie sich?
  • Sollen Shop und Website gleich aussehen und unter derselben Adresse laufen?
  • Brauchen Sie besondere Abläufe, etwa feste Liefertage mit Bestellschluss, und bildet eine Plattform sie ohne Zusatzmodule ab?
  • Wer pflegt den Shop im Alltag, und wie viel Zeit steht dafür zur Verfügung?

Apex Design baut den eigenen Shop als Teil Ihrer Website. Welche Rechte Sie nach vollständiger Bezahlung am fertigen Shop haben, auch für einen späteren Betrieb bei einem anderen Anbieter, regeln die Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

FAQ

Häufige Fragen, bevor Sie einen Online-Shop erstellen lassen

Nein, mit Payrexx Pay brauchen Sie keinen zusätzlichen Vertrag mit einer Bank, um Karten anzunehmen. Einen Vertrag schliessen Sie aber mit dem Zahlungsanbieter selbst ab, und zwar mit einem kostenpflichtigen Abo: Das Gratis-Abo von Payrexx enthält den Zugang nicht, über den ein eigener Shop angebunden wird. Konto und Gebühren laufen direkt über Ihren Betrieb.

Über Payrexx Pay können Händler aus der Schweiz unter anderem TWINT, Visa, Mastercard, PostFinance Pay, Apple Pay und Google Pay anbieten. Welche davon an Ihrer Kasse erscheinen, schalten Sie in Ihrem Konto beim Zahlungsanbieter frei. Soll nur vor Ort bezahlt werden, kommt Ihr Shop ganz ohne Online-Zahlung aus.

Ja. Im Pflegebereich legen Sie Artikel an, ändern Preise, Fotos und Beschreibungen und schalten Hinweise auf Aktionen ein oder aus, ohne Programmierkenntnisse. Welche Einstellungen fest eingerichtet bleiben, etwa die Berechnung der Versandkosten, legen Sie mit Apex Design gemeinsam fest.

Das hängt davon ab, wie Sie verkaufen. Holt Ihre Kundschaft die Ware ab und bezahlt vor Ort, reicht oft eine Vorbestellung per Formular, die weniger Aufwand verursacht und einfacher zu pflegen ist. Wollen Sie verschicken und vor dem Versand bezahlt sein, braucht es Warenkorb und Online-Zahlung, auch bei wenigen Artikeln.

Quellen

  1. Payrexx Pay und Payrexx Pay Plus (öffnet in neuem Tab)Payrexx, Händlerdokumentation, docs.payrexx.com, abgerufen am
  2. TWINT (öffnet in neuem Tab)Payrexx, Händlerdokumentation, docs.payrexx.com, abgerufen am
  3. Preise und Abos (öffnet in neuem Tab)Payrexx, payrexx.com, abgerufen am

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